Von Strategie bis Support -
wir bedienen das komplette Leistungsspektrum.
Drupal-Agentur für komplexe digitale Plattformen
E‑Fork entwickelt und betreibt Drupal-Systeme für Hochschulen, Kulturinstitutionen, Verbände und Organisationen mit anspruchsvollen redaktionellen Prozessen.
Wir verbinden Inhalte, Daten, Rollen und Drittsysteme in einer offenen technischen Grundlage – von der klassischen Website über Intranets und Web-Apps bis zur vollständig entkoppelten Plattform.
Drupal-Kompetenz beginnt nicht beim CMS.
Ein Drupal-Projekt ist selten nur eine neue Website. Inhalte müssen strukturiert, redaktionelle Abläufe abgebildet, Berechtigungen geklärt und vorhandene Systeme angebunden werden. Gleichzeitig soll die Plattform zugänglich, sicher und über viele Jahre weiterentwickelbar bleiben.
Seit 2004 verbinden wir strategische Beratung, User Experience, Interface Design, Drupal-Entwicklung, React-Frontends und technischen Betrieb. Das Team und die Architektur richten sich nach der Aufgabe, der Organisation und dem tatsächlichen Risiko – nicht nach einem vorgegebenen Produkt.
Wir übernehmen dabei sowohl neue Projekte als auch bestehende Drupal-Systeme, die technisch stabilisiert, modernisiert oder schrittweise weiterentwickelt werden sollen.
./ Konzeption und technische Architektur
./ Drupal-Site-Building und individuelle Module
./ UX, Interface Design und Designsysteme
./ klassische, progressiv entkoppelte und Headless-Frontends
./ Schnittstellen und Datenmigrationen
./ Barrierefreiheit nach WCAG und BITV
./ Hosting, Wartung, Monitoring und Support
Eine offene Grundlage für Inhalte, Prozesse und Daten.
Drupal eignet sich besonders für Systeme, in denen unterschiedliche Inhaltstypen, Rollen, Sprachen, Ausgabekanäle und Drittsysteme zusammenkommen.
Das System kann als klassisches Content-Management-System eingesetzt werden, aber ebenso als technische Grundlage für Intranets, Portale, Fachanwendungen, Veranstaltungsplattformen oder Commerce-Prozesse.
Redaktionen erhalten eine zentrale Arbeitsumgebung. Inhalte und Daten lassen sich strukturiert verwalten, mehrfach verwenden und gezielt an Websites, Apps, Newsletter oder externe Plattformen ausspielen.
Typische Anforderungen sind:
./ komplexe Inhalts- und Datenmodelle
./ differenzierte Rollen und Berechtigungen
./ mehrsprachige Websites und Plattformen
./ redaktionelle Freigaben und Workflows
./ Single Sign-on und geschützte Bereiche
./ Mandanten- und Multisite-Strukturen
./ Suche, Filter und personalisierte Inhalte
./ Schnittstellen zu CRM-, Ticketing- und Planungssystemen
./ strukturierte Daten für Suchmaschinen und KI-Dienste
Die Open-Source-Grundlage reduziert die Abhängigkeit von einzelnen Anbietern. Daten, Schnittstellen und Erweiterungen bleiben nachvollziehbar und übertragbar.
Klassisch, progressiv entkoppelt oder vollständig headless.
Nicht jedes Projekt braucht eine Headless-Architektur. Entscheidend ist, welche Lösung fachlich sinnvoll, langfristig betreibbar und wirtschaftlich angemessen ist.
A / Klassisches Drupal
Drupal verwaltet Inhalte und erzeugt zugleich das Frontend. Diese Architektur eignet sich für viele redaktionelle Websites und Portale. Sie ist robust, effizient und vergleichsweise einfach zu betreiben.
B / Progressiv entkoppelte Systeme
Drupal übernimmt weiterhin zentrale Seiten und redaktionelle Funktionen. Einzelne interaktive Anwendungen oder besonders dynamische Bereiche werden mit React oder anderen Frontend-Technologien ergänzt.
So entsteht zusätzliche Flexibilität, ohne unnötig die gesamte Plattform zu entkoppeln.
C / Headless Drupal
Drupal stellt Inhalte, Daten und redaktionelle Funktionen über dokumentierte Schnittstellen bereit. Eigenständige Frontends, Apps oder externe Dienste greifen auf dieselbe Grundlage zu.
Diese Architektur ist sinnvoll, wenn mehrere Ausgabekanäle, komplexe Anwendungen oder unabhängige Entwicklungszyklen benötigt werden.
Wir entwickeln unter anderem:
./ React- und Next.js-Frontends
./ Progressive Web Apps
./ mobile und personalisierte Web-Anwendungen
./ GraphQL- und REST-Schnittstellen
./ zentrale Content-Hubs
./ angebundene Fachanwendungen und Microservices
./ Lösungen für mehrere Websites und Ausgabekanäle
Die Architekturentscheidung treffen wir nicht nach Trends, sondern anhand von Anforderungen, Betriebskosten, redaktionellen Abläufen und langfristiger Verantwortung.
Wenn eine Website Teil eines größeren Systems wird.
Unsere Drupal-Projekte reichen von überschaubaren institutionellen Websites bis zu Plattformen, die Inhalte, interne Abläufe und verschiedene Drittsysteme miteinander verbinden.
Hochschulen und Bildung
Öffentliche Websites, personalisierte Intranets, Veranstaltungsdaten, Studieninformationen, Personenverzeichnisse und interne Dienste können auf einer gemeinsamen technischen Grundlage organisiert werden.
Kultur und Veranstaltungen
Spielpläne, Produktionen, Künstler*innen, Spielstätten, Akkreditierungen, Showcases, Kontakte und Ticketing werden strukturiert verwaltet und an unterschiedliche Kanäle ausgespielt.
Verbände und Institutionen
Drupal verbindet redaktionelle Kommunikation mit Mitgliederbereichen, Publikationen, Veranstaltungen, Dokumenten, Fachinformationen und angeschlossenen Datenquellen.
Unternehmen und Commerce
Produkte, Leistungen, Buchungen und Kundenprozesse lassen sich mit redaktionellen Inhalten, Zahlungsdiensten, CRM-Systemen und individuellen Geschäftsregeln verbinden.
Für wiederkehrende Anforderungen haben wir erprobte Drupal-Kits entwickelt:
./ FestivalKit
./ TheatreKit
./ HochschulKit
./ CommerceKit
Ein Kit ist kein starres Produkt. Es bietet eine erprobte Grundlage, die an Organisation, Arbeitsabläufe, vorhandene Systeme und Gestaltung angepasst wird.
Bestehende Systeme müssen nicht ignoriert werden.
Neue Plattformen entstehen selten auf der grünen Wiese. Inhalte liegen in Altsystemen, Nutzerkonten werden zentral verwaltet und Veranstaltungen, Kontakte oder Transaktionen stammen aus spezialisierten Anwendungen.
Wir untersuchen zuerst, welche Systeme erhalten bleiben, welche Daten übernommen werden müssen und wo eine Schnittstelle sinnvoller ist als eine vollständige Migration.
Dazu gehören beispielsweise:
./ Migrationen aus TYPO3, Contao und älteren Drupal-Versionen
./ Übernahme strukturierter und unstrukturierter Inhalte
./ Anbindung von Identity- und Single-Sign-on-Systemen
./ Integration von CRM-, Ticketing- und Veranstaltungssoftware
./ Import und Export über REST, GraphQL, XML oder CSV
./ Zusammenführung historisch gewachsener Datenbestände
./ automatisierte Prüfungen während der Migration
Migrationsregeln und Zuordnungen werden dokumentiert und vor dem endgültigen Wechsel überprüfbar gemacht. So bleibt nachvollziehbar, welche Inhalte übernommen, verändert oder bewusst nicht migriert wurden.
Zugänglichkeit wird nicht nachträglich ergänzt.
Barrierefreiheit betrifft Struktur, Gestaltung, Frontend, Redaktion und Qualitätssicherung. Deshalb berücksichtigen wir sie bereits bei Informationsarchitektur, Komponentenentwicklung und Inhaltsmodellierung.
Je nach Projekt arbeiten wir nach den vereinbarten Anforderungen von WCAG und BITV. Komponenten werden mit Tastatur, Screenreader und unterschiedlichen Darstellungsgrößen geprüft. Offene Punkte und notwendige redaktionelle Maßnahmen werden nachvollziehbar dokumentiert.
Qualität umfasst für uns außerdem:
./ konsistente Designsysteme und Komponenten
./ automatisierte Tests und geregelte Freigaben
./ Performance- und Sicherheitsprüfungen
./ strukturierte Metadaten
./ technische Suchmaschinenoptimierung
./ verständliche redaktionelle Oberflächen
./ dokumentierte Architektur und Schnittstellen
Der Go-live ist kein Abschluss.
Wir betreuen mehr als 100 aktive Drupal-Systeme und übernehmen Wartung, Support und Weiterentwicklung auch dann, wenn eine Installation ursprünglich von einem anderen Dienstleister entwickelt wurde.
Jede Übernahme beginnt mit einem technischen Überblick:
./ Welche Drupal-Version und welche Erweiterungen werden eingesetzt?
./ Wie funktionieren Hosting, Deployment und Backups?
./ Welche individuellen Module und Schnittstellen sind vorhanden?
./ Welche Updates oder Migrationen stehen an?
./ Wo bestehen Sicherheits-, Performance- oder Betriebsrisiken?
./ Welche Zuständigkeiten und Reaktionswege werden benötigt?
Auf dieser Grundlage priorisieren wir notwendige Maßnahmen. Nicht jedes ältere System braucht sofort einen Relaunch. Häufig ist es sinnvoller, den Betrieb zunächst abzusichern und die Plattform anschließend kontrolliert weiterzuentwickeln.
Zum laufenden Betrieb gehören:
./ Drupal-Core- und Modul-Updates
./ zeitnahe Security-Updates
./ Monitoring von Verfügbarkeit und Performance
./ getestete Backups und Wiederherstellungswege
./ Fehleranalyse und technischer Support
./ geregelte Deployments
./ Weiterentwicklung in planbaren Schritten
./ klare Ansprechpartner und Reaktionszeiten
Drupal-Projekte mit langfristiger Verantwortung.
Unsere Arbeit verbindet redaktionelle Anforderungen, technische Architektur und zuverlässigen Betrieb. Zu unseren Projekten gehören unter anderem:
HfMDK Frankfurt
Eine bestehende Drupal-Plattform wurde um ein personalisiertes Intranet mit React-Frontend erweitert. Studierende, Lehrende und Mitarbeitende erhalten einen zentralen Zugang zu Nachrichten, Terminen, Informationen und internen Diensten.
Reeperbahn Festival
RBX OS verbindet Festivalplanung, Kontakte, Künstler*innen, Delegates, Showcases, Akkreditierung und unterschiedliche digitale Ausspielungen in einer gemeinsamen Drupal-Plattform.
Friedrich-Ebert-Stiftung
Langfristig entwickelte Drupal-Systeme für umfangreiche redaktionelle Inhalte, Publikationen und digitale Informationsangebote.
Inklabs
Eine Drupal-basierte Fach- und Commerce-Anwendung verbindet Buchung, Zahlung, Rollenverwaltung, Abrechnung und fiskalische Prozesse.
Erst verstehen, dann entscheiden.
Zu Beginn klären wir nicht nur Funktionen, sondern auch Organisation, vorhandene Systeme, Zuständigkeiten, Budget und Risiken. Daraus entsteht eine priorisierte Vorgehensweise, die fachliche Anforderungen und technische Entwicklung zusammenführt.
Ein möglicher Einstieg ist:
1/ gemeinsamer Überblick über Ziele und Ausgangslage
2/ technische und redaktionelle Bestandsaufnahme
3/ Klärung von Architektur, Schnittstellen und Betrieb
4/ priorisierte Roadmap mit realistischen Umsetzungsschritten
5/ Entwicklung, Prüfung und dokumentierte Übergabe
6/ langfristiger Betrieb und kontrollierte Weiterentwicklung
Das funktioniert für ein neues Plattformprojekt ebenso wie für die Übernahme eines bestehenden Drupal-Systems.
Sprechen wir über Ihr Drupal-System.
Sie planen eine neue digitale Plattform, möchten ein bestehendes Drupal-System weiterentwickeln oder suchen einen verlässlichen Partner für Betrieb und Support?
Wir verschaffen uns zunächst einen Überblick und sagen offen, welche nächsten Schritte sinnvoll sind.