Hochschule für Musik Lübeck
Headless-Webplattform für eine moderne Musikhochschule
Für die Hochschule für Musik Lübeck entwickelte e-fork eine zukunftssichere, headless Webplattform, die redaktionelle Freiheit, technische Skalierbarkeit und digitale Souveränität miteinander verbindet.
Ziel war es, die komplexen Inhalte einer Musikhochschule klar strukturiert abzubilden und gleichzeitig eine flexible Grundlage für zukünftige digitale Services zu schaffen.
Ausgangslage & Zielsetzung
Die bestehende Webstruktur sollte grundlegend modernisiert werden.
Neben einer verbesserten Nutzerführung für unterschiedliche Zielgruppen – Studierende, Lehrende, Bewerber:innen und Öffentlichkeit – standen insbesondere Wartbarkeit, Performance und Erweiterbarkeit im Fokus.
Die Hochschule entschied sich bewusst für einen Headless-Ansatz, um Inhalte langfristig unabhängig vom Frontend nutzen zu können.
Architektur & technischer Ansatz
Die Plattform basiert auf einer entkoppelten Architektur:
Drupal dient als zentrales Content-Backend, während das Frontend unabhängig entwickelt und betrieben wird.
Inhalte werden strukturiert über APIs bereitgestellt und können flexibel in unterschiedlichen Ausgabekanälen verwendet werden.
Der Ansatz ermöglicht:
klare Trennung von Content, Logik und Darstellung
hohe Gestaltungsfreiheit im Frontend
einfache Integration externer Systeme und Services
langfristige technologische Offenheit
Umsetzung & Funktionen
Headless Drupal als zentrales Content-Repository
API-basierte Inhaltsauslieferung (JSON/REST)
Modulares Inhaltsmodell für Studiengänge, Veranstaltungen, Personen und Institutionen
Frontend-Architektur auf Basis moderner Webtechnologien
Hohe Performance und Ausfallsicherheit durch skalierbares Hosting
Barrierearme Umsetzung und saubere semantische Struktur
Vorbereitung für Mehrkanal-Nutzung (z. B. Portale, Apps, interne Systeme)
Mehrwert & Perspektive:
Mit der neuen Headless-Plattform verfügt die Hochschule über eine technisch nachhaltige und erweiterbare digitale Basis.
Inhalte lassen sich konsistent pflegen und flexibel ausspielen, während das Frontend unabhängig weiterentwickelt werden kann.
Die Lösung stärkt die digitale Autonomie der Hochschule und schafft Raum für zukünftige Anforderungen – ohne erneute Systembrüche.
