Digitale Souveränität – strategisch gedacht, technisch umgesetzt

Digitale Souveränität ist keine politische Parole, sondern eine Eigenschaft Ihrer Architektur.
Wir entwickeln belastbare, langfristige Infrastrukturstrategien nach europäischen Standards – reproduzierbar, portabel und resilient.

Was wir unter digitaler Souveränität verstehen

Digitale Souveränität bedeutet:

  • Kontrolle über Datenhaltung und Rechtsraum

  • Transparente Systemarchitektur

  • Portabilität zwischen Anbietern

  • Vermeidung von Lock-in-Strukturen

  • Notfall- und Exit-Strategien

  • Reproduzierbarkeit der Infrastruktur

Relevante Rahmenwerke:

  • Datenschutz-Grundverordnung

  • NIS-2-Richtlinie

  • EU Data Act

Architektur-Audit & Risikobewertung

Wir analysieren Ihre bestehende Infrastruktur systematisch:

Technische Bewertung

  • Cloud-Provider-Struktur

  • CDN, DNS, Load Balancing

  • Container-Orchestrierung

  • Datenbank-Cluster

  • Backup-Strategien

  • Secrets- und Key-Management

Ergebnis

  • Vendor-Lock-In-Analyse

  • Abhängigkeitsmatrix

  • Risiko-Szenarien

  • Handlungsempfehlungen

Entwicklung langfristiger Lösungsstrategien

Digitale Souveränität entsteht durch Architekturentscheidungen – nicht durch kurzfristige Anbieterwechsel.

Wir entwickeln:

  • Zielarchitektur-Blueprints

  • Multi-Cloud-Strategien

  • Migrationsszenarien

  • Governance-Modelle

  • Infrastruktur als Code

  • Exit-Dokumentationen

Anfragen zu Digitalen Souveränität

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