KI beginnt nicht beim Tool, sondern bei Ihrem Prozess.

Wir entwickeln KI-gestützte digitale Prozesse, die einen überprüfbaren Nutzen schaffen – integriert in Ihre Website, Ihr Drupal-DXP und bestehende CRM-, Bewerbungs- oder Fachsysteme.

Was bringt mir das?

Diese Frage ist bei jedem Digitalprojekt berechtigt – besonders dann, wenn dafür ein relevantes Budget eingesetzt wird. Die Antwort kann nicht lauten: „Sie besitzen danach ein KI-Tool.“ Entscheidend ist, was sich im Arbeitsalltag und für die Nutzer tatsächlich verbessert.

Ein sinnvoller KI-Einsatz kann beispielsweise dazu führen, dass:

  • mehr geeignete Interessierte eine Bewerbung vollständig abschließen;

  • Serviceanfragen schneller verstanden und der richtigen Stelle zugeordnet werden;

  • Mitarbeitende verlässliche Informationen finden, ohne mehrere Systeme durchsuchen zu müssen;

  • Einreichungen früher auf fehlende Angaben geprüft werden;

  • wiederkehrende Datenpflege und redaktionelle Routinearbeit deutlich abnehmen;

  • Wissen aus Websites, Intranets und Dokumenten gezielt nutzbar wird.

Zu Beginn definieren wir deshalb nicht nur eine Funktion, sondern ein erwartetes Ergebnis: weniger Bearbeitungszeit, weniger Rückfragen, höhere Abschlussquoten, bessere Datenqualität oder kürzere Durchlaufzeiten. Nur so lässt sich später bewerten, ob sich die Investition lohnt.

Ein Chatbot ist noch keine KI-Strategie.

Viele Unternehmen testen ChatGPT, Automatisierungsplattformen oder einzelne Assistenten. Das kann Arbeit beschleunigen, verändert aber noch keinen betrieblichen Prozess. Häufig entsteht nur ein weiteres Werkzeug neben den vorhandenen Systemen.

Wir gehen anders vor. Zuerst betrachten wir den Engpass: Wer möchte welches Ziel erreichen? Wo gehen Zeit, Informationen oder potenzielle Kund und Bewerber verloren? Welche Schritte wiederholen sich? Welche Entscheidungen sind eindeutig – und wo bleibt menschliche Verantwortung unverzichtbar?

Erst danach entscheiden wir, ob klassische Automatisierung, generative KI oder eine Kombination daraus sinnvoll ist. KI ist für uns eine Chance, bessere digitale Leistungen zu entwickeln. Sie ersetzt weder Prozesswissen noch technische Verantwortung.

Wo KI konkret helfen kann:

  1. Mehr passende Bewerbungen statt nur mehr Reichweite

    Das Problem vieler Unternehmen ist nicht die fehlende Sichtbarkeit einer Stellenanzeige. Interessierte erkennen oft nicht schnell genug, ob eine Aufgabe zu ihnen passt, brechen den Prozess ab oder reichen unvollständige Unterlagen ein.

    Eine integrierte Assistenz kann Fragen verständlich beantworten, passende Stellen und Inhalte empfehlen, durch die erforderlichen Angaben führen und fehlende Informationen erkennen. Die Bewerbung wird anschließend strukturiert an das vorhandene System übergeben.

    Mögliche Erfolgsgrößen: Anteil geeigneter und vollständiger Bewerbungen, Abschlussquote, Bearbeitungszeit und Zahl wiederkehrender Rückfragen.

    Entscheidungen über Menschen bleiben transparent und unter menschlicher Verantwortung. Die KI unterstützt Orientierung und Vorbereitung – sie trifft keine unkontrollierte Personalauswahl.

  2. Serviceanfragen schneller zur richtigen Lösung führen

    Anfragen kommen über Formulare, E-Mail oder Portale an, enthalten unterschiedliche Informationen und landen häufig zunächst an der falschen Stelle. KI kann das Anliegen verstehen, fehlende Angaben erfragen, vorhandenes Wissen durchsuchen und den Vorgang mit dem notwendigen Kontext weitergeben.

    Mögliche Erfolgsgrößen: Zeit bis zur ersten qualifizierten Antwort, Zahl der Weiterleitungen, Rückfragen und gesamte Lösungsdauer.

  3. Wissen verlässlich auffindbar machen

    Informationen verteilen sich auf Websites, Intranets, PDFs, Protokolle und Fachsysteme. Eine KI-gestützte Suche kann natürliche Fragen verstehen und Antworten aus freigegebenen Quellen zusammenstellen. Zugriffsrechte und Quellenangaben sorgen dafür, dass Nutzer nur die Informationen erhalten, die sie sehen dürfen, und Aussagen überprüfen können.

    Mögliche Erfolgsgrößen: Suchzeit, erfolglose Suchen, wiederholte interne Rückfragen und Aktualität der genutzten Inhalte.

  4. Anträge, Einreichungen und Freigaben beschleunigen

    In Hochschulen, Kulturinstitutionen, Verbänden und öffentlichen Organisationen werden Unterlagen eingereicht, geprüft, ergänzt und freigegeben. KI kann Inhalte strukturieren, auf fehlende Angaben hinweisen und den nächsten Bearbeitungsschritt vorbereiten.

    Mögliche Erfolgsgrößen: Durchlaufzeit, Zahl unvollständiger Einreichungen, manuelle Prüfschritte und Korrekturschleifen.

  5. Redaktions- und Datenprozesse entlasten

    Aus einem freigegebenen Inhalt können Metadaten, Teaser, Übersetzungsentwürfe und kanalbezogene Varianten vorbereitet werden. In CRM- und Plattformdaten lassen sich Dubletten, unvollständige Datensätze und Auffälligkeiten erkennen. Verbindliche Änderungen oder Veröffentlichungen erfolgen regelbasiert oder nach redaktioneller Freigabe.

    Mögliche Erfolgsgrößen: Pflege- und Publikationszeit, Datenvollständigkeit, Dublettenquote und Zahl manueller Korrekturen.

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Vom Engpass zur belastbaren KI-Lösung

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